Capitalism Now!

Session 6 (Part 1)

„Die weitergehenden Abenteuer der krassen Übergruppe aka die verrückten Freaks“

Die meisten Mitglieder der verschworenen Gemeinschaft sind erstmal so vernünftig und kurieren ihre Verletzungen vom vorhergegangenen Zusammenstoß mit den garstigen Zombies, kochen Tee und labern relativ belangloses Zeug mit Yang-Xi während „der Neue“ schon mal voller Tatendrang den bisher nicht erkundeten Gang auscheckt (krass mit Fackeln und so).

Der Rest der Gruppe beschließt irgendwann dass sie lange genug faul rumgehockt haben und schließen sich der Erkundung an. Dabei stößt man auf einen Raum welcher jedoch schon von mehreren Leichen belegt ist; die Gruppe lässt sich hiervon jedoch nicht abschrecken und entdeckt des weiteren einen Sarkopharg, den die verrückten Freaks in ihrer unendlichen Weisheit auch sogleich zu öffnen beschließen (entgegen mahnender Worte des heftigen Tanks Yoshi der für eine vorherige Ruhepause plädiert^^).

Aber schließlich einigt man sich darauf dass das ja so einfach sei „wie durch eine Tür zu gehen“ und man da ja auch nicht jedes mal zögern würde und entfernt den Deckel; worauf man eines riesen Haufen Goldes und einer Mumie angesichtig wird, welche nachdem ihr Raziel und „der Neue“ noch einmal demonstrativ ihre Waffen unter die Nase halten auch offensichtlich recht angepisst ist und der Gruppe mithilfe von Zombieerweckungen und jedi mind tricks erstmal ordentlich auf den Sack gibt. Die ersten Gruppenmitglieder gehen zu Boden, die Hoffnung ist jedoch noch nicht ganz verloren, als Raziel sich feige zur Flucht wenden will, von Yang-Xi jedoch schnell wieder zur Ordnung gerufen wird.

Vereint stürzen sich alle wieder in den Kampf und schließlich ist es tatsächlich vollbracht: Alle bösen Übelwichte including das komische in Stofftücher eingewickelte Etwas wurden heftig weggeboxt !

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Session 6 (Part 2)

Danach sammeln unsere Helden den ganzen Stuff ein und statten sich mit krassem Zeug mit viel BlingBling aus. Weil alle sich noch richtig fit und ausgeruht fühlen macht man sich dann auch ziemlich direkt daran den Gang noch ein wenig zu erweitern und schon hacken Yoshi und „der Neue“ wie die Wilden auf das mürbe Gestein ein.

Dies zeitigt auch Erfolg, die Wand bricht in sich zusammen und weitere Nachforschungen ergeben dass man einen Durchgang zu einer ausgedehnten (Familien-?)Gruft entdeckt hat welche sich auf dem Friedhof der Stadt befindet. Nach einer kurzen Erholungspause wenden sich die krassen Freaks eingedenk langsam knapper werdender Vorräte und weil allen langweilig ist mal wieder dem oberirdischen Leben zu und verlassen das Tunnelsystem durch den altbekannten Gang im Keller der Taverne.

Hier handeln sie auch sogleich – unter besonderem Einsatz des redegewandten Mönches Jiu – neue Verträge mit dem Wirt aus, unter anderem den Zugang zum Tunnelsystem über einen anderen, wesentlich versteckter gelegenen Einstieg als den bisher genutzten ( schon erstaunlich für wie viele geheime Gänge der gute Mann in seiner Gaststätte so Platz hat^^). [Anm. Gottes: Es handelt sich dabei nicht um einen Geheimgang ins Tunnelsystem, sondern nur um eine schwerer einsehbare Treppe zum Keller. Der Chronist sollte beim Sammeln seiner Informationen weniger Teedämpfe einatmen]

Es folgten noch einige Buchhaltungs- und Klostersteuerberatungen, welche jedoch so langweilig waren dass ihr beim lesen derselben unweigerlich wegpennen würdet und die euch euer getreuer Chronist an dieser Stelle daher erspart.

Chronist Balthar, „Die Abenteuer der absolut verrückten und überkrassen Freaks“; verfasst im Jahre 73 des westlichen Ostwinds.

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Session 5

Prodogoll

Nachdem die Gemeinschaft den wandernden Weisen für seinen Vertragsbruch und Verrat erledigt hatte wurden zunächst die Wunden geheilt und der Toten gedacht. Am darauf folgenden Tag wurde die Leiche Kolikas abtransportiert und geplündert was ging. Durch die Hilfe des Barden waren sie schnell ausgeheilt(zumind genug um nicht von einer Mücke erstochen zu werden oder ähnliches). Bruder Jiu schickte Raziel und Yoshi zurück an die Oberfläche mit der Leiche und einer leicht modifizierten Geschichte (Zombies töten Koli, gespaltene Gruppe, Tunneleinsturz). Währenddessen versuchen sich Jiu und der Barde an dem Türmechanismus des Turms. Y und R wurden vom Wirt und seinen Bodyguards unfreundlich begrüßt und zur Rede gestellt, die Situation ließ sich jedoch schnell monetär klären.(für die Geschichte zeigte er kaum Interesse ) Der Abtransport der Leiche begann mit einem Mißgeschick und endete mit der Verhaftung der beiden durch einige Mönche. Auch dieser Misere konnten sie entgehen um schnell die „Bergungsaktion“ zu starten. Dafür wurden Eintritt, Ausrüstung und ein neuer Kamerad angeworben bzw erworben. Unterdessen hatten Jiu und der Barde das Rätzel der Tür gelöst ( GULAGULA ). Unter tage wurde sich erneut vereint und neu formiert und gegenseitig berichtet. Jiu ging durch die Turmtür schnell ins Kloster um alle Unstimmigkeiten zu klären, und dann schnell zum Wirt um bei ihm den Durchgang zu mieten. Als alles Organisatorische zumindest grob geklärt ist beschloss die Gemeinschaft die Ogerzombies zu töten und setzte dies auch prompt in die Tat um. Anschließend erstmal wieder resten…

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Session 4

Tag 1:

Auf Wunsch unserer Auftraggeber verfolgen wir die Spur von 4 Wildlingen, die des Nachts von einer Wache in der Nähe des Turm des Westwindes gesichtet worden sind. Der Turm des Westwindes…alles was ich darüber weiß ist, dass die Bewohner der Stadt sagen, man werde verrückt, wenn man zu lange in seiner Nähe ist. Ich bin mir nicht sicher, was es ist, dass Bruder Jiu an diesem Turm so interessiert, aber Wahn scheint nicht die Motivation zu sein.

Es wurde beschlossen den Turm genauer zu untersuchen. Während Bruder Ko-Lee-Ka im Camel Inn, einem Gasthaus südwestlich des Turms einkehrt und Stellung auf einem Balkon zum Turm gerichtet bezieht, gehen Bruder Jiu, Yoshi und ich auf der gegenüber gelegenen Seite des Turms in Position.

Alles was wir in Erfahrung bringen konnten war, dass der Turm sogar durch das seltsame Kaleidoskop, welches Jiu aus Egulatos mitbrachte zu erkennen war. Ko-Lee-Ka, dessen Aufgabe eigentlich nur die Überwachung war, brachte jedoch in Erfahrung, dass die gesuchten Wildlinge auch im Camel Inn eingekehrt waren, und dort zuletzt gesehen wurden, als sie „die Passage“ benutzten. Diese Passage scheint im Keller des Gasthauses zu liegen. Beschließen nun unsere Pferde und Reisegepäck vom Goldenen Pferd ins Camel Inn zu bringen.

Bei der Passage handelt es sich um einen geheimen Eingang zu einem unterirdischen Tunnelsystem. Er liegt hinter ein paar Fässern im illegalen Alkohol Lager des Camel Inn. Yoshi’s Alkoholkonsum könnte ein Problem werden, er trink bei jeder Gelegenheit. Werden das Tunnelsystem betreten und den Wildlingen folgen.

Das Tunnelsystem erstreckt sich in mehrere Richtungen, beschließen in Richtung NE das System zu erkunden.

Sind hinter einigen teilweise eingestürzten Tunnelabschnitten auf zwei Räume getroffen. In ihnen waren zwei der Wildlinge, es kam zum Kampf. Wir hatten den zweiten gerade nieder gestreckt, als die anderen beiden kamen, die zuvor in zwei weiteren Zimmern in der Nähe waren. Auch diese beiden stellten eigentlich kein Problem im Kampf dar. Wir sind jedoch dennoch angeschlagen. Habe außerdem einen Schlüssel bei einem der Wildlinge gefunden. Werde ihn verwahren, vielleicht findet man das zugehörige Schloss.

Beschließen einen weiteren Tunnelabschnitt zu Erforschen, der hinter einer verschlossenen Tür liegt, welche wir einschlagen mussten.

Ko-Lee-Ka ist gefallen. Wurden im Tunnelabschnitt von seltsamen, grünhäutigen, nach Verwesung stinkenden Riesen angegriffen. Sie haben Ko-Lee-Ka Schädel mit Planken zerschmettert. Wir haben uns durch die zerschlagene Tür zurück gezogen, die Riesen scheinen uns hier hin nicht zu folgen.

Wären wir nur nicht angeschlagen gewesen…Es gelang uns gerade mal einen der Riesen zu töten. Diese verfluchten Monster sind zwar langsam, aber auch sehr stark und sie halten viel zu viel aus. Wir müssen wieder zurück, den Leichnam bergen. Wir können ihn nicht so liegen lassen.

Haben den Leichnam geborgen und den Turm weiter erforscht und sind bis in den Turm selbst gekommen. In der obersten Etage des Turm haust ein seltsamer alter Mann, der Feuer manipulieren kann. Bruder Jiu hat beschlossen von dem Eremiten ein Wunder des Windgottes zu verlangen in Hoffnung so Ko-Lee-Ka wieder zu beleben. Der Leichnam ist nun beim Alten und wir sollen warten.

Die Bewohner der Stadt hatten Recht, der Turm macht verrückt. So kann man zumindest den geistigen Zustand des Alten bezeichnen, wobei Bruder Jiu’s verhalten mir auch nicht normal erscheint. „Ein Wunder“, „jemanden wieder zu beleben“… es tut mir zwar Leid um Ko-Lee-Ka, aber an seinem Tod kann man auch nichts mehr ändern. Ich hoffe Jiu sieht das ein.

Haben beschlossen die Wartezeit zu nutzen und die nahe gelegenen Tunnel weiter zu Erforschen.

Wir fanden bei den Zimmern der Wildlingen Notizen, außerdem noch eine weitere Tür. Anders als alle anderen Türen, war diese aus Metall. Der Schlüssel den ich eingepackt hatte passte aufs Schloss und ich öffnete die Tür worauf ich einen Schlag bekam. Hinter der Tür kam ein Schatz zum Vorschein.

Ich weiß nicht ob aus Gier oder Vernunft, aber Jiu scheint eingesehen zu haben, dass wir Ko-Lee-Kas Tod nicht ändern können und beschlossen den Turm von Kloster-Fremden zu „reinigen“, wir haben also den Befehl den verrückten Alten zu töten. Aber diesmal werden wir nicht angeschlagen los ziehen. Wir werden uns also erstmal regenerieren.

Tag 2:

Der Tag war ereignislos. Haben die Notizen der Wildlinge studiert und erfahren, dass einen die Worte, „Der Windgott herrscht über alles“, vor dem Fallenmechanismus an der Schatzkammer schützen.

Tag 4:

Sind aufgebrochen unseren neuen „Auftrag“ zu erfüllen. Ich hoffe Bruder Jiu überschreitet seine Autorität nicht.

Der Kampf war härter als Erwartet. Der Alte warf Feuerkugeln und ließ eine Wand aus Feuer um sich erscheinen. Das ist doch alles nicht normal. Es gelang uns gerade so den Alten zu besiegen.

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Session 3

-Querfeld Reise nach Anan.

-Drei größere, besondere Zwischenfälle:.

-Dort angekommen, wird Shaz’il sofort abgezogen.

-Es gibt einen weiteren Langfristigen Eskortierungsauftrag (Markus Rastetten).

-Erste Station auf dem Rückweg ist Ryu, wo Yang-Xi Tse getroffen wird und der Gruppe beitritt

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Session 2

-Auf dem Fest kommt es zu einem mysteriösen Mord.

-Es entsteht eine Massenprügelei und Raziel und Yoshi werden darin verwickelt.

-Nachdem einige Fäuste geflogen sind kommt die Wache und Raziel und Yoshi werden kurzzeitig als Verdächtige festgehalten.

-Weiter nach Iritakis, der Grenzstadt zu Anarotos.

-Auf dem Weg dorthin, abseits der Karawanenstraße, gibt es eine Begegnung mit einer laufenden Leiche und einer Horde wütender Kamele, die die Zelte und zertsören und die anderen Kamele mitreißen.

-Es wird sich entschlossen die Begleiter zurückzuschicken und zu 5. weiterzureisen.

-Nach einem gehetzten Ritt nach Iritakis, werden Weiterreisevorkehrungen getroffen.

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Session 1

-Die Gruppe kam gerade aus Raghib Allam, in Egulatos, um Shaz’il Awlo auf der elitären Zuchtkamelfarm Kazh’ri abzuholen.

-Begleitet von Shaz’il der sich als Rid Bidar, Shaz’ils Partner, ausgibt.

-Auf dem weg durch die Wüste von Banditen überfallen, welche mehr oder weniger gloreich zurückgeschlagen wurden.

-In der Farm den Auftrag bekommen den Wachchef Yanil von Banditen gegen Lösegeld zurückzuholen.

-Klein Khaled führte zu den Banditen.

-Nach langen Verhandlungen wurde Yanil für das Lösegeld, ein Kamel und die Pferde freigelassen.

-In der letzten Nacht, gab es einen Überfall eines Assassinen.

-Rid, als Shaz’il posend, wird im Schlaf ermordert bevor Jiu Tsu den Assassinen entdeckt.

-Der Assassine tötet noch einige Wachen und kann entkommen; die Suche bleibt erfolglos.

-Der echte Shaz’il gibt sich zu erkennen und eine Abreise unter erhöhten Sicherheitsbedingungen wird geplant.

-Auf dem Rückweg nach Raghib Allam gibt es wieder einen Banditenüberfall; Shaz’il wird schwer verletzt und entkommt knapp dem Tod.

-In Raghib Allam angekommen wird die Kleinkarawane von Khaled Kirya, dem einflussreichsten Menschen Raghib Allams willkommen geheißen.

-Ein Fest wird gefeiert.

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