Capitalism Now!

Session 1

-Die Gruppe kam gerade aus Raghib Allam, in Egulatos, um Shaz’il Awlo auf der elitären Zuchtkamelfarm Kazh’ri abzuholen.

-Begleitet von Shaz’il der sich als Rid Bidar, Shaz’ils Partner, ausgibt.

-Auf dem weg durch die Wüste von Banditen überfallen, welche mehr oder weniger gloreich zurückgeschlagen wurden.

-In der Farm den Auftrag bekommen den Wachchef Yanil von Banditen gegen Lösegeld zurückzuholen.

-Klein Khaled führte zu den Banditen.

-Nach langen Verhandlungen wurde Yanil für das Lösegeld, ein Kamel und die Pferde freigelassen.

-In der letzten Nacht, gab es einen Überfall eines Assassinen.

-Rid, als Shaz’il posend, wird im Schlaf ermordert bevor Jiu Tsu den Assassinen entdeckt.

-Der Assassine tötet noch einige Wachen und kann entkommen; die Suche bleibt erfolglos.

-Der echte Shaz’il gibt sich zu erkennen und eine Abreise unter erhöhten Sicherheitsbedingungen wird geplant.

-Auf dem Rückweg nach Raghib Allam gibt es wieder einen Banditenüberfall; Shaz’il wird schwer verletzt und entkommt knapp dem Tod.

-In Raghib Allam angekommen wird die Kleinkarawane von Khaled Kirya, dem einflussreichsten Menschen Raghib Allams willkommen geheißen.

-Ein Fest wird gefeiert.

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Session 2

-Auf dem Fest kommt es zu einem mysteriösen Mord.

-Es entsteht eine Massenprügelei und Raziel und Yoshi werden darin verwickelt.

-Nachdem einige Fäuste geflogen sind kommt die Wache und Raziel und Yoshi werden kurzzeitig als Verdächtige festgehalten.

-Weiter nach Iritakis, der Grenzstadt zu Anarotos.

-Auf dem Weg dorthin, abseits der Karawanenstraße, gibt es eine Begegnung mit einer laufenden Leiche und einer Horde wütender Kamele, die die Zelte und zertsören und die anderen Kamele mitreißen.

-Es wird sich entschlossen die Begleiter zurückzuschicken und zu 5. weiterzureisen.

-Nach einem gehetzten Ritt nach Iritakis, werden Weiterreisevorkehrungen getroffen.

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Session 3

-Querfeld Reise nach Anan.

-Drei größere, besondere Zwischenfälle:.

-Dort angekommen, wird Shaz’il sofort abgezogen.

-Es gibt einen weiteren Langfristigen Eskortierungsauftrag (Markus Rastetten).

-Erste Station auf dem Rückweg ist Ryu, wo Yang-Xi Tse getroffen wird und der Gruppe beitritt

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Session 4

Tag 1:

Auf Wunsch unserer Auftraggeber verfolgen wir die Spur von 4 Wildlingen, die des Nachts von einer Wache in der Nähe des Turm des Westwindes gesichtet worden sind. Der Turm des Westwindes…alles was ich darüber weiß ist, dass die Bewohner der Stadt sagen, man werde verrückt, wenn man zu lange in seiner Nähe ist. Ich bin mir nicht sicher, was es ist, dass Bruder Jiu an diesem Turm so interessiert, aber Wahn scheint nicht die Motivation zu sein.

Es wurde beschlossen den Turm genauer zu untersuchen. Während Bruder Ko-Lee-Ka im Camel Inn, einem Gasthaus südwestlich des Turms einkehrt und Stellung auf einem Balkon zum Turm gerichtet bezieht, gehen Bruder Jiu, Yoshi und ich auf der gegenüber gelegenen Seite des Turms in Position.

Alles was wir in Erfahrung bringen konnten war, dass der Turm sogar durch das seltsame Kaleidoskop, welches Jiu aus Egulatos mitbrachte zu erkennen war. Ko-Lee-Ka, dessen Aufgabe eigentlich nur die Überwachung war, brachte jedoch in Erfahrung, dass die gesuchten Wildlinge auch im Camel Inn eingekehrt waren, und dort zuletzt gesehen wurden, als sie „die Passage“ benutzten. Diese Passage scheint im Keller des Gasthauses zu liegen. Beschließen nun unsere Pferde und Reisegepäck vom Goldenen Pferd ins Camel Inn zu bringen.

Bei der Passage handelt es sich um einen geheimen Eingang zu einem unterirdischen Tunnelsystem. Er liegt hinter ein paar Fässern im illegalen Alkohol Lager des Camel Inn. Yoshi’s Alkoholkonsum könnte ein Problem werden, er trink bei jeder Gelegenheit. Werden das Tunnelsystem betreten und den Wildlingen folgen.

Das Tunnelsystem erstreckt sich in mehrere Richtungen, beschließen in Richtung NE das System zu erkunden.

Sind hinter einigen teilweise eingestürzten Tunnelabschnitten auf zwei Räume getroffen. In ihnen waren zwei der Wildlinge, es kam zum Kampf. Wir hatten den zweiten gerade nieder gestreckt, als die anderen beiden kamen, die zuvor in zwei weiteren Zimmern in der Nähe waren. Auch diese beiden stellten eigentlich kein Problem im Kampf dar. Wir sind jedoch dennoch angeschlagen. Habe außerdem einen Schlüssel bei einem der Wildlinge gefunden. Werde ihn verwahren, vielleicht findet man das zugehörige Schloss.

Beschließen einen weiteren Tunnelabschnitt zu Erforschen, der hinter einer verschlossenen Tür liegt, welche wir einschlagen mussten.

Ko-Lee-Ka ist gefallen. Wurden im Tunnelabschnitt von seltsamen, grünhäutigen, nach Verwesung stinkenden Riesen angegriffen. Sie haben Ko-Lee-Ka Schädel mit Planken zerschmettert. Wir haben uns durch die zerschlagene Tür zurück gezogen, die Riesen scheinen uns hier hin nicht zu folgen.

Wären wir nur nicht angeschlagen gewesen…Es gelang uns gerade mal einen der Riesen zu töten. Diese verfluchten Monster sind zwar langsam, aber auch sehr stark und sie halten viel zu viel aus. Wir müssen wieder zurück, den Leichnam bergen. Wir können ihn nicht so liegen lassen.

Haben den Leichnam geborgen und den Turm weiter erforscht und sind bis in den Turm selbst gekommen. In der obersten Etage des Turm haust ein seltsamer alter Mann, der Feuer manipulieren kann. Bruder Jiu hat beschlossen von dem Eremiten ein Wunder des Windgottes zu verlangen in Hoffnung so Ko-Lee-Ka wieder zu beleben. Der Leichnam ist nun beim Alten und wir sollen warten.

Die Bewohner der Stadt hatten Recht, der Turm macht verrückt. So kann man zumindest den geistigen Zustand des Alten bezeichnen, wobei Bruder Jiu’s verhalten mir auch nicht normal erscheint. „Ein Wunder“, „jemanden wieder zu beleben“… es tut mir zwar Leid um Ko-Lee-Ka, aber an seinem Tod kann man auch nichts mehr ändern. Ich hoffe Jiu sieht das ein.

Haben beschlossen die Wartezeit zu nutzen und die nahe gelegenen Tunnel weiter zu Erforschen.

Wir fanden bei den Zimmern der Wildlingen Notizen, außerdem noch eine weitere Tür. Anders als alle anderen Türen, war diese aus Metall. Der Schlüssel den ich eingepackt hatte passte aufs Schloss und ich öffnete die Tür worauf ich einen Schlag bekam. Hinter der Tür kam ein Schatz zum Vorschein.

Ich weiß nicht ob aus Gier oder Vernunft, aber Jiu scheint eingesehen zu haben, dass wir Ko-Lee-Kas Tod nicht ändern können und beschlossen den Turm von Kloster-Fremden zu „reinigen“, wir haben also den Befehl den verrückten Alten zu töten. Aber diesmal werden wir nicht angeschlagen los ziehen. Wir werden uns also erstmal regenerieren.

Tag 2:

Der Tag war ereignislos. Haben die Notizen der Wildlinge studiert und erfahren, dass einen die Worte, „Der Windgott herrscht über alles“, vor dem Fallenmechanismus an der Schatzkammer schützen.

Tag 4:

Sind aufgebrochen unseren neuen „Auftrag“ zu erfüllen. Ich hoffe Bruder Jiu überschreitet seine Autorität nicht.

Der Kampf war härter als Erwartet. Der Alte warf Feuerkugeln und ließ eine Wand aus Feuer um sich erscheinen. Das ist doch alles nicht normal. Es gelang uns gerade so den Alten zu besiegen.

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Session 5

Prodogoll

Nachdem die Gemeinschaft den wandernden Weisen für seinen Vertragsbruch und Verrat erledigt hatte wurden zunächst die Wunden geheilt und der Toten gedacht. Am darauf folgenden Tag wurde die Leiche Kolikas abtransportiert und geplündert was ging. Durch die Hilfe des Barden waren sie schnell ausgeheilt(zumind genug um nicht von einer Mücke erstochen zu werden oder ähnliches). Bruder Jiu schickte Raziel und Yoshi zurück an die Oberfläche mit der Leiche und einer leicht modifizierten Geschichte (Zombies töten Koli, gespaltene Gruppe, Tunneleinsturz). Währenddessen versuchen sich Jiu und der Barde an dem Türmechanismus des Turms. Y und R wurden vom Wirt und seinen Bodyguards unfreundlich begrüßt und zur Rede gestellt, die Situation ließ sich jedoch schnell monetär klären.(für die Geschichte zeigte er kaum Interesse ) Der Abtransport der Leiche begann mit einem Mißgeschick und endete mit der Verhaftung der beiden durch einige Mönche. Auch dieser Misere konnten sie entgehen um schnell die „Bergungsaktion“ zu starten. Dafür wurden Eintritt, Ausrüstung und ein neuer Kamerad angeworben bzw erworben. Unterdessen hatten Jiu und der Barde das Rätzel der Tür gelöst ( GULAGULA ). Unter tage wurde sich erneut vereint und neu formiert und gegenseitig berichtet. Jiu ging durch die Turmtür schnell ins Kloster um alle Unstimmigkeiten zu klären, und dann schnell zum Wirt um bei ihm den Durchgang zu mieten. Als alles Organisatorische zumindest grob geklärt ist beschloss die Gemeinschaft die Ogerzombies zu töten und setzte dies auch prompt in die Tat um. Anschließend erstmal wieder resten…

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Session 6 (Part 2)

Danach sammeln unsere Helden den ganzen Stuff ein und statten sich mit krassem Zeug mit viel BlingBling aus. Weil alle sich noch richtig fit und ausgeruht fühlen macht man sich dann auch ziemlich direkt daran den Gang noch ein wenig zu erweitern und schon hacken Yoshi und „der Neue“ wie die Wilden auf das mürbe Gestein ein.

Dies zeitigt auch Erfolg, die Wand bricht in sich zusammen und weitere Nachforschungen ergeben dass man einen Durchgang zu einer ausgedehnten (Familien-?)Gruft entdeckt hat welche sich auf dem Friedhof der Stadt befindet. Nach einer kurzen Erholungspause wenden sich die krassen Freaks eingedenk langsam knapper werdender Vorräte und weil allen langweilig ist mal wieder dem oberirdischen Leben zu und verlassen das Tunnelsystem durch den altbekannten Gang im Keller der Taverne.

Hier handeln sie auch sogleich – unter besonderem Einsatz des redegewandten Mönches Jiu – neue Verträge mit dem Wirt aus, unter anderem den Zugang zum Tunnelsystem über einen anderen, wesentlich versteckter gelegenen Einstieg als den bisher genutzten ( schon erstaunlich für wie viele geheime Gänge der gute Mann in seiner Gaststätte so Platz hat^^). [Anm. Gottes: Es handelt sich dabei nicht um einen Geheimgang ins Tunnelsystem, sondern nur um eine schwerer einsehbare Treppe zum Keller. Der Chronist sollte beim Sammeln seiner Informationen weniger Teedämpfe einatmen]

Es folgten noch einige Buchhaltungs- und Klostersteuerberatungen, welche jedoch so langweilig waren dass ihr beim lesen derselben unweigerlich wegpennen würdet und die euch euer getreuer Chronist an dieser Stelle daher erspart.

Chronist Balthar, „Die Abenteuer der absolut verrückten und überkrassen Freaks“; verfasst im Jahre 73 des westlichen Ostwinds.

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Session 6 (Part 1)

„Die weitergehenden Abenteuer der krassen Übergruppe aka die verrückten Freaks“

Die meisten Mitglieder der verschworenen Gemeinschaft sind erstmal so vernünftig und kurieren ihre Verletzungen vom vorhergegangenen Zusammenstoß mit den garstigen Zombies, kochen Tee und labern relativ belangloses Zeug mit Yang-Xi während „der Neue“ schon mal voller Tatendrang den bisher nicht erkundeten Gang auscheckt (krass mit Fackeln und so).

Der Rest der Gruppe beschließt irgendwann dass sie lange genug faul rumgehockt haben und schließen sich der Erkundung an. Dabei stößt man auf einen Raum welcher jedoch schon von mehreren Leichen belegt ist; die Gruppe lässt sich hiervon jedoch nicht abschrecken und entdeckt des weiteren einen Sarkopharg, den die verrückten Freaks in ihrer unendlichen Weisheit auch sogleich zu öffnen beschließen (entgegen mahnender Worte des heftigen Tanks Yoshi der für eine vorherige Ruhepause plädiert^^).

Aber schließlich einigt man sich darauf dass das ja so einfach sei „wie durch eine Tür zu gehen“ und man da ja auch nicht jedes mal zögern würde und entfernt den Deckel; worauf man eines riesen Haufen Goldes und einer Mumie angesichtig wird, welche nachdem ihr Raziel und „der Neue“ noch einmal demonstrativ ihre Waffen unter die Nase halten auch offensichtlich recht angepisst ist und der Gruppe mithilfe von Zombieerweckungen und jedi mind tricks erstmal ordentlich auf den Sack gibt. Die ersten Gruppenmitglieder gehen zu Boden, die Hoffnung ist jedoch noch nicht ganz verloren, als Raziel sich feige zur Flucht wenden will, von Yang-Xi jedoch schnell wieder zur Ordnung gerufen wird.

Vereint stürzen sich alle wieder in den Kampf und schließlich ist es tatsächlich vollbracht: Alle bösen Übelwichte including das komische in Stofftücher eingewickelte Etwas wurden heftig weggeboxt !

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Session 7

Protokoll der Session vom 25.06.09

Am Tage unserer geplanten Abreise, erreichte uns eine Einladung des Stadtverwalters. Trotz anfänglicher Bedenken, nahmen wir an und begaben uns auf den Weg dorthin. Dort angekommen wurde uns ein Angebot unterbreitet (eine Karte des Turminnern mit Peripherie und Eingängen zu erstellen und einen Versuch zu starten das Flackern abzustellen für bis zu 10000G), was die Mühen und Planungen der letzten Tage hinfällig werden lies, doch es wurde so gut honoriert, dass wir annehmen mussten. Mit der Anzahlung von 3000G ging es erstmal auf den Markt (einen besseren Bogen habe ich nie besessen!!!).

Das Kartieren war im Nu geschehen, aber wir scheiterten kläglich dabei den Turm zu „Entflackern“, GulaGula, AlugAlug und auch meine handwerklichen Künste konnten nichts bewirken. Um trotzdem eine Bonuszahlung zu erhalten entschlossen wir uns die Leiche des Wandelnden Weisen, inklusive seiner Unterlagen am morgigen Tag abzuliefern.

Am nächsten Tag machten wir das Geschäft perfekt und hatten somit binnen 24 Stunden 8000G verdient (soviel Gold habe ich noch nie auf einem Haufen gesehen, eine gute Entscheidung sich dieser Gruppe anzuschließen!!!). Des Weiteren entschieden wir uns dazu eine Karawane des Stadtverwalters nach Iritakis (75G pro Kopf) zu begleiten (sehr praktisch da anscheinend ein Auftrag des Klosters im tiefen Süden zu erfüllen ist). Wir rüsteten uns für die Reise mit Heiltränken und brachen auf.

Die nächsten 3 Wochen gingen ereignislos an uns vorüber. In Iritakis angekommen konnte Yoshi nicht die letzte Gelegenheit verstreichen lassen um an Tee zu kommen und schlug für 175G richtig zu (dekadenter Junkie!). Ausserdem schlossen wir uns einem Handelsreisenden an (150G pro Kopf), um ihn sicher zum Küstenkaff zu geleiten (sehr merkwürdig für eine Kamelsladung eine solche Summe für Schutz auszugeben…).

Auf unserer Reise kamen wir an einen Brunnen, wo bei dem letzten Besuch meiner Kameraden wohl äusserst seltsame Dinge geschahen. Auch diesmal erlebten wir eine Überraschung, indem wir morgens, noch schlafend, von mehreren Wüstenreitern überfallen wurden. Doch dank Raziel, unserem Wirbelwind und einem Jiu in Höchstform gelang es uns schnell mit ihnen fertig zu werden (2Feiglinge flüchteten) und ihre Ausrüstung versprach uns noch reicher werden zu lassen. Wenige Tage später erreichten wir Rahib-Ahlam, wo wir 6500G für unsere Kriegsbeute erhielten. Auch ein Alter bekannter der anderen namens Chaled begegnete uns und lud zu einer großen Feier, an der wir leider aus Zeitgründen nicht teilhaben konnten.

Wir setzten unsere Reise für 3 weitere Wochen fort, bevor wir uns querfeldein schlugen. Belohnt wurde diese Maßnahme postwendend mit einem erneuten Überraschungsangriff von 8 Wüstenreitern. Obwohl Yoshi einmal äusserst heftig erwischt wurde und ich meine Nahkampffähigkeiten unter Beweis stellen musste, gelang es uns 5 zu töten und 3 in die Flucht zu schlagen. Das Hab und Gut der Angreifer wurde verstaut und die Reise geht weiter.

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Session 8

Tag 64:

Haben beschlossen nach dem letzten Angriff nicht weiter zu reisen, sondern direkt unser Nachtlager auf zu schlagen. Außerdem hatte einer der Wüstenräuber eine Nachricht bei sich. Offenbar wollten diese Kreaturen sich mit einem gewissen „Captain Nausik“ am 12. der Handelsperiode treffen. Leider wissen wir nicht wo, es hieß nur „am üblichen Platz“.

Tag 65:

Wollten gerade aufbrechen, als wir erneut von Egulatos Wüstenräubern angegriffen wurden. Wir haben sie wie Kakerlaken zertreten.

Tag 73:

Sind ohne weitere Zwischenfälle in Yin-Tsen angekommen. Nachdem wir die Gegenstände, die wir bei den Räubern erbeutet hatten, im lokalen Kloster verkauft hatten, teilten wir uns kurzfristig auf um weitere Dinge zu erledigen. Jobo ließ den Zweihänder bei einem Schmied reparieren während Bruder Yu Erkundungen über die Gegend anstellte. Dabei brachte er in Erfahrung, dass ein Schiff, die Fromme Lady, dessen Ankunft vor einigen Tagen erwartet war immer noch nicht eingetroffen ist. Es gibt keine Spur vom Verbleib. Außerdem ist der hiesige Lord ein Mischling. Solche Zustände sollte man unterbinden.

Abends trafen wir uns im verabredeten Gasthaus. Joschi zeigt langsam erstes Suchtverhalten, er trinkt wirklich bei jeder Gelegenheit. Es wäre schade, wenn ein guter Kämpfer, wie er, am Alkohol zu Grunde geht, Anaratos kann jeden guten Mann brauchen, wenn es zum Krieg mit Egulatos kommt. Nach einer Weile kam ein gewisser Brashik, wieder so ein Mischling, der uns einen neuen Auftrag anbietet. Er meinte, er würde auf Empfehlung unseres aktuellen Auftraggebers kommen. Er brachte uns zu einem Haus, wo die genauen Details des Auftrags besprochen wurden. Bruder Yu macht echt alles, wenn das Geld stimmt. Wir sollen jedenfalls nach Spion Nr. 7 suchen, einer von Brashiks angestellten. Er befand sich an Bord der Frommen Lady. Für die Suche erhalten wir ein bewaffnetes Kriegsschiff. Anschließend kehrten Yu und ich in das Gasthaus zurück, während Jobo und Joschi an den Pier in eine Spielunke. Dort sprach Joschi mit einem Mann, der sich als Captain Nausik ausgab. Ein Verrückter, wie sich später raus stellte. Allerdings brachte Jobo in Erfahrung, dass Captain Nausik der Anführer der lokalen Seeräuber ist.

Tag 74:

Bruder Yu und Joschi gingen zum lokalen Tränkehändler. Der restliche Tag verlief weitestgehend ereignislos.

Tag 78:

Verabreichten abends Yang-Xi das Wahrheitsserum, das Yu vier Tage zuvor gekauft hatte und horchten ihn aus. Er war uns gegenüber wohl immer Ehrlich und scheint auch kein Spion zu sein. Er ist außerdem der Sohn von Ra-Tse Anan.

Tag 79: Yang-Xi ist verschwunden, er hat im Morgengrauen ein kleinen Boot gekauft und ist auf offene Meer raus gerudert. Hätten wir ihm nur mehr Vertrauen geschenkt. Hoffentlich erhalten wir noch die Chance seines wieder zu gewinnen.

Tag 80:

Segeln los.

Tag 82:

Haben die Fromme Lady gesichtet. Sie ist bei einem Riff gesunken und auf Grund gelaufen. Nur der Mast schaut noch raus. Bruder Yu schwamm raus zum Schiff um es genauer zu untersuchen. Da Yu nicht der beste Schwimmer ist, zog ich meine Rüstung und Kleidung aus und folgte ihm ins Wasser. Er war aber noch mehrere Meter von mir entfernt, als er von einem blauen Meeresriesen angegriffen wurde. Ich schluckte einen meiner Tränke, der es mir ermöglichenn soll unter Wasser zu atmen und schwamm um Bruder Yu zu helfen, während Jobo mit Pfeilen den Riesen beschoss. Ich konnte ein, vielleicht zwei Treffer laden, bevor mich der Riese packte und nach unten zog. Es gelang mir aus allerletzter Kraft dem Griff zu entkommen und nach oben zu schwimmen, an der Oberfläche beschäftigten Yu und Joschi, der inzwischen auch im Wasser war, den Riesen und ermöglichten mir erstmal die Flucht und gaben Jobo die Chance das Monster mit weiteren Pfeilen zu töten.

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